Monatsarchiv für Oktober 2008

 
 

8 grausame Sekunden

Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Ich habe noch nichts Schlimmeres gesehen, was mit Golf zu tun hat. Aua, aua.

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Was John Daily macht, ist aber noch schlimmer. Ich fürchte fast, nach den ganzen Eskapaden der letzten Jahre und dem mehr und mehr schwindenden Talent, es wird für den lieben John kein gutes Ende nehmen. Das wäre schade, denn eigentlich ist er doch ein feiner Kerl.

GreenBC™ Saisonabschluss in Fleesensee

Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Samstag, 08. + Sonntag, 09. November 2008
***** Golfresort Fleesensee *****

Das Golf & Networking Wochendende zum Abschluß der AFTER-WORK-GOLF.net Saison.

TURNIER-DATEN:
- Ort: Golf und Country Club Fleesensee
- Datum: Samstag, 08. November 2008
- Startzeit: ab 10:00 Uhr
- Spielmodus: 18-Loch, Texas Sramble
- Teilnehmer maximal: 60 Spieler

GreenBC™ Turnier Paket

€ 129,- pro Person im Doppelzimmer
€ 149,- pro Person im Einzelzimmer

inkl. Übernachtung im 5 Sterne
Radisson SAS Resort Schloss Fleesensee:

Zur Anmeldung via XING…

Somebody is not making the cut today

Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Justin Rose - the defending champion at Valderrama - had a bad day yesterday. But it got worse today. At +19 after two days,  he’ll down a pint or two to forget this years tourney.

Volvo Masters 2008

Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Welcome to the last Volvo Masters in Valderrama before the Race to Dubai starts in 2009.

Robert Karlsson will attempt to become Sweden’s first Order of Merit winner after a tremendous season, having accumulated 12 top-10 finishes and won back-to-back tournaments this season. Double major winner Padraig Harrington is second in the money list and needs to finish first or second to have a chance.

Lee Westwood, winner of the 2000 Order of Merit, also has a slight chance.  Should Westwood finish second this week, Karlsson would have to finish almost last to be overhauled by the Englishman.

Spains Miguel Angel Jimenez has only outsider chances at the Vardon Trophy.

We keep our fingers crossed for Robert Karlsson and of course for our Martin Kaymer.

Leaderboard

CrossCountry am 26.10.2008 auf Gut Kaden

Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Am Sonntag, den 26.10.2008, gab es das alljährliche Turnier CrossCountry auf Gut Kaden. Das Team von fooore.de war mit 3 Teilnehmern am Start und wir betraten alle Neuland. Es stellten sich vor dem Turnier die üblichen Fragen: Wo geht es lang? Wie wurden die Bahnen designed? Hält sich das Wetter? Stehen wir das durch?
Eine Antwort vorweg, das Wetter hat sich gehalten, es hat die ganzen 18 Loch geregnet und ich geriet öfters in Versuchung, mir durch Aufgabe eine Erleichterung zu verschaffen. Aber, irgendwo sind Golfer doch verrückte Masochisten und es wurde zu Ende gespielt.
Positiv überrascht hat uns das Platzdesign und die damit vielfältigen Möglichkeiten, wie man den Heimatplatz auch mal anders spielen kann. Zum Teil waren einige sehr kurze Par 3 Löcher dabei (50-70 Meter), einige neue Löcher überquerten 2 reguläre Bahnen und 2 lange Par 5 Löcher wurden durch kreuzen der Bahnen zu Par 6 Löchern. Entfernungsangaben gab es nicht, Schätzungen innerhalb der Flights machten die Runde. Manchmal lag man daneben, aber ab und zu gab es bei unbekannten Längen auch Glückstreffer (Par 4 mit ca. 200 - 230 Meter per Driver den Ball auf 1,5 Meter neben die Fahne gelegt, nur um dann durch einen nervösen Put den Eagle nicht zu spielen).
Alles egal, es hat Spaß gemacht, auch wenn wir alle danach komplett durchnässt waren.
Überraschung dann bei Bekanntgabe der Ergebnisse: Dee hat mit 47 Nettopunkten die Wertung der Damen gewonnen. Wonderphil und ich konnten mit unseren 46 bzw. 43 Nettopunkten gerade mal Platz 6 und 10 belegen.
Für Kaden kundige Spieler anbei noch eine Übersicht, wie die einzelnen Bahnen gespielt wurden.

crosscountry-kaden

Did it go in?

Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Did it? I’m not sure! Really? You tell me! Hooray!

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Do not disturb

Veröffentlicht am 27. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Baby? Asleep. Phone? Disconnected. Laptop? Closed. Beer? In my hand.

Do not disturb for the next three hours!

Golf TV weekly

Veröffentlicht am 27. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Wednesday, 29. October
21:30 Eurosport, US PGA Tour, Frys.com Open
22:30 Eurosport, European Tour, Masters Costa Azahar
23:00 Eurosport, Golf Club

Wegen allgemeiner Unlust und technischen Defekt derzeit geschlossen.

Veröffentlicht am 22. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Ein Gespräch mit Uwe

Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 • 0 Kommentare



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Uwe Krist ist Inhaber der Fa. Clubmate Golf in Frechen. Unter dem Motto “Einfach mal selber bauen” bietet man sowohl professionellen Clubfittern als auch “Schlägerbastlern” die gesamte Palette an Komponenten für den Schlägerbau. Neben “Do it yourself” Workshops kann man sich in Frechen natürlich auch  “fitten” lassen oder Schläger im Golfspezialversand bestellen.

 

Eugen Pletsch: Sie bieten ein breites Programm an Material für den Golfsport an. Wer ist Ihr Klientel?

 

Uwe Krist:  In Bezug auf den Vertrieb von Komponenten gilt: Erstens der Handel - also Pro-Shops, Sportgeschäfte, Filialisten; zweitens die Golf-Pros; und drittens die typischen “Baschtler”, die zu Hause im Keller an der Verbesserung ihres Equipments feilen.

 

EP: Ist das Clubfitting vor Ort der Schwerpunkt Ihrer Arbeit oder hat der Versandhandel mit Komponenten einen größeren Anteil?

 

UK: Der Versandhandel mit Komponenten macht etwa 70% unseres Umsatzes aus. Weitere 30% entfallen auf die Distribution von Marken und der Rest auf das Fitting.

 

EP: Sie haben neben den eigenen Produktlinien auch noch andere Marken im Programm?

 

UK: Wir vertreten fast alle Marken, die im Bereich Schäfte und Griffe irgendeine Rolle auf dem Weltmarkt spielen. 

 

EP: Wie ist Ihre Vorgehensweise bei einem Fitting (Launch Monitor etc)?

 

UK: Wir ermitteln die erforderlichen Daten in einer Kombination aus statischem und dynamischem Fitting. Der Launch Monitor wird umso wichtiger, je besser der Spieler ist. Die allermeisten Golfer sind aber nicht in der Lage, 5 konstante Schwünge auf dem Launch-Monitor zu produzieren, deshalb bleibt Fitting immer eine Mischung aus Technik und Kunst.

 

EP: Bauen Sie die Schläger dann selbst zusammen, oder haben Sie dafür Fachleute?

 

UK:  Der Zusammenbau der Schläger erfolgt in unser eigenen Werkstatt.

 

EP: Ist ein Clubfitting auch schon für den Highhandicapper sinnvoll? Oder sollte jemand erst seinen Schwung entwickeln?

 

UK: Statisches Fitting ja, dynamisches Fitting - siehe oben! 

 

EP: Was ist aus Ihrer Sicht der Grund, warum fünf Golflehrer ihren Schülern fünf verschiedene Schlägersets verpassen würden?

 

UK:  Ein Grund ist sicher, dass viele Golf-Pro’s sich leider viel zu wenig mit dem Thema “Equipment” auseinandersetzen und auskennen. In Bezug auf die Schlüsselfaktoren Gewicht, Länge, Flex, Lie (bei den Eisen) und Loft (beim Driver) sollten 5 kompetente Fitter auf ganz ähnliche Ergebnisse kommen. Abweichende Empfehlungen für Hersteller, Modell, Farbe etc. sind dagegen normal.

 

EP: Und was ist aus Ihrer Sicht der Grund, warum jeder Clubfitter andere Schläger /Schäfte empfehlen würde?

 

UK:  Ich empfehle eigentlich niemals bestimmte Schläger oder Schäfte. Wenn ich jemand im Fitting hatte, mache ich eine konzeptionelle Empfehlung; d.h. ich empfehle bei den Eisen entweder Performance- oder Tolerance-Köpfe, beim Driver Loft, Face Angle und ggfls. Offset, bei den Schäften Material (Stahl oder Graphit), Gewichtsklasse, Flex bzw. cpm und Flexpunkt. Das ist erstmal der Rahmen; die Feinauswahl nach Hersteller, Modell etc. trifft dann meist der Kunde nach Spielgefühl.

EP: Gibt es etwas, was ich als Kunde abfragen sollte, bevor ich mir von jemandem Schläger machen lasse?

 

UK: Am besten natürlich die Erfahrungen anderer Golfer mit diesem Clubfitter/Clubmaker. Leider gibt es da noch keine entsprechende Plattform im Internet.

EP: Auf der Golf Europe waren die Wechselköpfe ein großes Thema. Golfweek meinte, dass dies das Jahr der „Clubfitter“ was auch immer sie damit meinten.

UK: Das Thema Wechselköpfe ist meiner Ansicht nach tot, ehe es richtig lebendig geworden ist. Das zumindest muss man klar aus den Erfahrungen im ersten Jahr in den USA schließen. Wir haben das mit Nickent aus erster Hand mitbekommen, aber auch Callaway, TM etc. geht es nicht besser. Ein Flop. Der deutsche Markt kriegt es natürlich erst wieder mit Verzögerung mit. Verständlich, denn wahrscheinlich versucht die Industrie, hier jetzt noch ein paar ihrer Überbestände abzubauen.

 

EP: Meine Anregung zu mehr Kooperation unter Clubfittern im letzten GOLFGAGA-Blog hatte wenig Resonanz, auch die Foren haben das Thema meines Wissens nicht aufgegriffen, obwohl da sonst endlos über Schlägerfragen diskutiert wird. Ist jede Kooperation unerwünscht?

 

UK: Das ist überzogen. Ich persönlich wünsche mir eine deutsche Informations- und Feedback-Plattform, auf der einerseits Clubfitter ihr Angebot anbieten können und andererseits Kunden die Möglichkeit haben, über ihre Fitting-Erfahrungen mit den entsprechenden Clubfittern zu berichten. Für diese Form von Kooperation würde ich mich sofort engagieren. Transparent, klar, fair. Es gibt m.E. leider zu viele Scharlatane in der Clubfitting-Branche, die die Unwissenheit der Kunden ausnutzen, um für viel Geld höchstens durchschnittliches Equipment zu verkaufen. Von denen möchten wir uns ganz bewußt abgrenzen und daher auch keine gemeinsame Präsentation im Web. Wahrscheinlich sind wir bei Clubmate Golf ja hoffnungslos altmodisch, aber wir stehen nun mal auf grundsolide, ehrliche Arbeit.

 

EP: Vielen Dank für das Gespräch

 

 

 

 

9 Loch in der GolfLounge

Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Ja, Ihr lest richtig, in der GolfLounge kann man auch 9 Loch spielen. Zwar nicht ganz so, wie man es auf einem Platz gewohnt ist, aber mit jeder Menge Spaß und Unterhaltung.
Ernst Ludwig Galling von Labor1 hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht und diese virtuell umgesetzt. Der Reiz an der Geschichte ist, das man nicht mehr stumpf die Bälle auf die Fläche “kloppt” sondern versuchen muss, mit ein wenig Köpfchen und Geschick, die Bälle in den entsprechenden Feldern zu platzieren um einen guten Score zu spielen.
Anbei seht Ihr das Spielfeld für die 9 Loch, die Anleitung als *.pdf bitte über den Link downloaden. Und das Beste kommt wie immer zum Schluss. Ernst Ludwig hat sogar einen Spielplan auf Magnettafeln aufziehen lassen. Diese Magnettafeln liegen in der GolfLounge, geht einfach zum Empfang und fragt danach. Aber bitte, bitte gebt sie nach Gebrauch wieder zurück, damit möglichst viele Leute in den Genuss des Spiels kommen.

GolfLounge Spiel 9 Loch Anleitung

Golfclub Op de Niep, Niederrhein

Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Bei meinem letzten Heimatbesuch konnte ich doch tatsächlich meine Eltern für eine 18 Loch Runde gewinnen, die auch nicht nach 9 Loch abgebrochen wurde. Gespielt haben wir in deren Heimatclub, Golfclub Op de Niep, der eigentlich keine wirklichen Highlights zu bieten hat. Der Platz wurde seinerzeit auf einem ehemaligen Acker gebaut und hat somit keine natürlich Unebenheiten (aber leider auch keine unnatürlichen). Plattes Land, wohin man auch schaut.
Aber, was ich bisher noch nicht erlebt hatte, dieser Platz ist ein Par 75 Platz. Stehen die ersten 9 Loch noch normal mit Par 36 zu Buche, sind es auf den zweiten 9 Loch schon Par 39. 5 x ein Par 5 Loch macht diese Runde sehr lang und somit auch ein wenig außergewöhnlich.
Die bisherigen Betreiber haben den Platz leider ein wenig verkommen lassen, der Pflegezustand war in den letzten Jahren nicht der Beste, leider. Nun merkt man aber, das die jetzigen Betreiber doch einiges tun, um den Platz spielbar zu machen. Leider waren die Grüns erifiziert, vernünftige Putts also nicht ausführbar.
Egal, mir hat es Spaß gemacht, endlich mal wieder eine Runde mit meinen Eltern zu spielen und das Ergebniss konnte sich zum Schluss auch sehen lassen.

Golfen mit NichtGolfern

Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Wenn man anderen immer von seinem Lieblingssport erzählt, muss man sich nicht wundern, wenn man Interesse weckt. Und so kam es, dass ich am vergangenen Donnerstag mit zwei Noch-nicht-vielleicht-erstmal-sehen-Golfern in der GolfLounge auftauchte. Also Bälle geholt, eine Matte im Erdgeschoss gesucht und los ging´s, man soll sich ja langsam hocharbeiten. Also: Du musst die Hände so… ja, richtig. Und jetzt ausholen, nicht sooo weit. Und dann wieder runter, immer auf den Ball gucken und dann …boom, genau. Scharf nach rechts. Ja, passiert. Neuer Versuch …und jetzt noch mal mit Ball. - Geht doch!

“Gib mir mal das Holz da, ich hau den hinten ins Netz” …sicher. Dass das Holz5 seit Freitag morgen in der Reparatur ist, ist natürlich schade. …Hauptsache, es sind alle unverletzt geblieben, das ist das Wichtigste.

Spaß hat´s trotzdem gemacht und sorry noch mal an die, die um uns herum trainiert haben trainieren wollten, ja, es war etwas lauter als sonst.

Golf TV weekly

Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 • 0 Kommentare

21:15 Eurosport, US PGA Tour, Justin Timberlake Shriners Hospitals for Children Open
22:15 Eurosport, European Tour, Portugal Masters
22:45 Eurosport Golf Club

sinnlose Übungen in der GolfLounge

Veröffentlicht am 19. Oktober 2008 • 0 Kommentare

Am Dienstag hat unser Wintertraining in der GolfLounge begonnen. Natürlich wird es auf Dauer etwas langweilig, den Ball immer wieder in eine Richtung zu “kloppen”. Letztes Jahr haben wir auf der untersten Ebene noch den “Happy Gillmore Schwung” getestet. Ich denke, jeder wird wissen, wie das geht, so er denn den gleichnamigen Film mit Adam Sandler gesehen hat.
Am Dienstag haben wir dann eine andere Variante ausprobiert. Der Spieler steht auf seiner Position und ein Mitpieler rollt von hinten Bälle auf die Matte. Der Spieler muss diese im Rollen treffen und möglichst weit nach vorne schlagen. Das kann eine anstrengende Geschichte werden, so denn der Mitspieler die Schlagzahl recht hoch hält. Anbei mal ein paar Fotos von diesem schnellen Spiel.
(P.S. ob dieser Spaß einen Trainingserfolg bringt können wir noch nicht sagen, werden die Aussage aber nach holen)